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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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Definition von regionalen, verkehrsintensiven Freizeitanlagen
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Walter Zoo - 190'000 BesucherInnen pro Jahr
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Verkehrsanbindung von verkehrsintensiven Freizeitanlagen space.gif:

Region Appenzell AR - St.Gallen - Bodensee   2012 - 2013

Die Projektbearbeitung gliedert sich in vier Phasen, die nachfolgend kurz umschrieben werden:

Phase I, Selektion verkehrsintensive Freizeitanlagen: In einem ersten Schritt wurden die verkehrsintensiven Freizeitanlagen mittels einer regionsbezogen, flächendeckenden Selektion lokalisiert. Nach Forschungsbericht SVI 2004/079 (Grundlagenstudie) gilt eine Freizeitanlage als verkehrsintensiv, wenn sie am Spitzentag mindestens 4‘000 Personenwege oder mindestens 2‘000 Personenwagenfahrten generiert. Dieses quantitative Kriterium für verkehrsintensive Freizeitanlagen wurde aufgrund der regionalen Betrachtungsweise präzisiert. Anhand dieser Kriterien wurden von 46 potenziellen Anlagen 16 als verkehrsintensiv selektiert und in der vorliegenden Studie untersucht.

Phase II, Charakterisierung der Freizeitanlagen: In der Charakterisierungsphase wurden die Freizeitanlagen anhand von vordefinierten Kennwerten aus dem Forschungsbericht SVI 2004/079 (Grundlagenstudie) analysiert. Aufgrund der regionalen Betrachtung in der vorliegenden Studie wurden diese Kennwerte präzisiert und durch zusätzliche ergänzt. Insgesamt handelt es sich um Kennwerte wie Funktionstyp, Einzugsgebiet, Besucherfrequenzen, Besucherspitzenzeiten und Umfeld der Anlage sowie um Informationen zur Verkehrserschliessung (öV, LV, MIV) und zum Mobilitätsmanagement.

Phase III, Anforderungsprofil Freizeitanlagen: Im 'Anforderungsprofil verkehrsintensive Freizeitanlagen' wurden Ziele und Standards zur Verkehrserschliessung und zum Mobilitätsmanagement von verkehrsintensiven Freizeitanlagen definiert. Diese Ziele und Standards basieren auf den Erkenntnissen aus dem Forschungsbericht SVI 2004/079 (Grundlagenstudie) und auf den Analyseerkenntnissen aus der Charakterisierung. Zur Charakterisierung der Freizeitanlagen wurden Internetrecherchen und Feldbegehungen getätigt sowie auch instensive Gespräche mit den Anlagebetreibern und mit den kommunalen Planungsämtern geführt. Die Dokumentation der Analyseergebnisse erfolgte anhand von einheitlich strukturierten Datenblättern (4 Seiten Charakterisierung pro Anlage), welche im Bericht erläutert, respektive deren Inhalt zusammengefasst wurde.

Phase IV, Definition Handlungsbedarf √ Überblick: Basierend auf der Zielsetzung im Anforderungsprofil konnte zu allen Verkehrsarten ein umfangreicher Handlungsbedarf definiert werden. Dieser wurde in den Datenblättern dokumentiert und im Bericht zusammengefasst. Die Datenblätter (4 Seiten Charak-terisierung und 4 Seiten Handlunsgebadrf pro Anlage) dienen der Region Appenzell AR - St.Gallen - Bodensee und den Anlagebetreibern als Arbeitsinstrument zur Optimierung der Verkehrsanbindung.

AuftraggeberIn: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), Region Appenzell AR - St.Gallen - Bodensee

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