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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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die umgestaltete Brunennwiesenstrasse
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überlagert mit der neuen T30-Zone
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Tempo 30-Zone Brunnenwiesen-Quartier space.gif:

Uster ZH   2001 - 2002

Im Sommer 1999 gelangten Bewohner des Brunnenwiesen-Quartiers mit der Bitte an den Stadtrat, zu prüfen, ob in ihrem Quartier eine Tempo 30-Zone eingerichtet werden könne. Sie führten aus, dass sich der vor rund zehn Jahren getätigte Aufwand für die Umgestaltung der Brunnenwiesenstrasse (asa AG) gelohnt habe. Im Sinne einer Nachbesserung möchten sie nun in ihrem Quartier Tempo 30 eingeführt haben und meinen, dass damit die Verkehrssicherheit noch weiter erhöht werden könne, ohne dabei jemanden zu benachteiligen.

Im April 2001 beauftragte der Stadtrat die Abteilungen Sicherheit und Raumordnung, die Einführung einer Tempo 30-Zone im Brunnenwiesen-Quartier vorzubereiten. Dabei war die Planung so weit wie möglich mit der Projektierung der «Fuss- und Radwegroute Schachenweg - Breitacherstrasse - Bahnhof» zu koordinieren. Mit den Planer-Arbeiten wurde die asa AG betraut.

Nach der Situationsanalyse (Verkehrsmenge, Geschwindigkeitsniveau, Unfallgeschehen) war die Zweckmässigkeit einer Zonensignalisation «Tempo 30» zu prüfen und zu beurteilen. Anschliessend wurden die für die Realisation notwendigen baulichen Massnahmen aufgeführt. Die Schaffung der Tempo 30-Zone wurde mit einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit begleitet.

Seit Anfang 2003 ist die Tempo 30 Zone signalisiert.

AuftraggeberIn: Stadt Uster, Abteilung Raumordnung

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