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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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Reduzierter Strassenquerschnitt beim Dorfeingang
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Hausvorplatz und Strasse bilden eine Einheit
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Umgestaltung Eggstrasse space.gif:

Maur ZH   1999 - 2003

Das Gebiet Oberdorf, Maur war im Sinne § 234 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) nicht erschlossen. Die private Grundeigentümerin Hesta AG, Zug stellte beim Gemeinderat das Gesuch um Einleitung eines amtlichen Quartierplanverfahrens zwecks Erschliessung der unüberbauten Bauparzellen im Oberdorf.

Die Eggstrasse erschliesst das Oberdorf im Sinne der Groberschliessung. Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit waren zu realisieren, da an der Eggstrasse über längere Strecken der Fussgängerschutz fehlte. Zudem führt die Eggstrasse durch ein im Siedlungsplan festgesetztes schutzwürdiges Ortsbild. Es galt, ein Projekt auszuarbeiten, das den Autofahrer zu zurückhaltender Fahrweise verleitet, die Fussgänger optimal schützt und sich gut ins schutzwürdige Ortsbild integriert.

Es wurde eine Variante «Trottoir» und eine Variante «punktuelle Massnahmen» ausgearbeitet. Der Gemeinderat beschoss die Variante mit den punktuellen Massnahmen weiter zu bearbeiten und beide Varianten den Grundeigentümern, welche Land oder Rechte abzutreten hätten, anlässlich einer Versammlung vorzustellen und diese zur Stellungnahme einzuladen. Auch die Anwohner sprachen sich klar für die vom Gemeinderat favorisierte Variante aus. So stand der öffentlichen Orientierungsversammlung bzw. der darauf folgenden Gemeindeversammlung nichts mehr im Wege. Im Jahr 2000 wurde die 1. Etappe (Ortseingang bis Kirchrain) von der asa AG ausgeführt. Die 2. Etappe wird zur Zeit im Zusammenhang mit der Sanierung der Eggstrasse im Abschnitt Kirchrain bis Rellikonstrasse realisiert. Die Eggstrasse ist das Rückgrat der geplanten Tempo 30-Zone «Oberdorf».

AuftraggeberIn: Gemeinde Maur

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