asa LogoSmall.gif: space 84x85.gif: def l1m1.gif: def l1m2.gif: def l1m3.gif: def l1m4.gif: def l1m5.gif: def l1m6.gif: def l1m8.gif: def l1m7.gif:
def l2m1.gif: def l2m2.gif: vp l2m3.gif: def l2m5.gif: def L2m6.gif:
left bar.gif: ref vp bar.gif:
space.gif: space.gif: space.gif: space.gif:

projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

space.gif:

einzugsgebiete_bildung.gif:
Einzugsgebiete Bildungseinrichtungen, GIS-Analyse
space.gif:
rv_analyseplan.gif:
Analyseplan Radverkehr mit Optimierungspotenzial
space.gif:
Revision Richtplanung, Teilbereiche Fuss- und Radverkehr space.gif:

Kanton Appenzell Innerrhoden AI   2015 - 2016

Im Rahmen dieses Auftrages wurde GIS-basierend eine kantonale Gesamtschau bezüglich des Fuss- und Radverkehrs erarbeitet, die eine einheitliche Abbildung und Beurteilung der bestehenden Infrastruktur für den Langsamverkehr ermöglicht. In Abstimmung auf die Siedlungsstruktur und die Topographie kann mit gezielten Netzergänzungen und / oder alternativen Linienführungen eine massgeschneiderte Infrastruktur entwickelt werden (direkt, lückenlos, schnell und sicher).

Die Defizite im definierten Netz sind nach Projektabschluss bekannt und werden mittels Datenblätter / Datenbank beschrieben und priorisiert. In einer späteren Projektphase wird der ermittelte Optimierungsbedarf in einem Massnahmenplan erfasst. Ein dynamisches Arbeitsinstrument vereinfacht in Zukunft die Bewirtschaftung der Netzdefizite und sichert unter Wahrung der Gesamtschau eine kontinuierliche Verbesserung der Infrastruktur für den Fuss- und Radverkehr. Die Optimierungsmassnahmen können an vordefinierten Grundanforderungen referenziert und anhand von festgelegten Fokusgebieten priorisiert werden.

Ergänzende Objektblätter zur Thematik Fussverkehr und Radverkehr bilden einen integrierenden Bestandteil der kantonalen Richtplanung. Sie verweisen jeweils auf die spezifischen Netzpläne.

AuftraggeberIn: Kanton Appenzell Innerrhoden, Bau- und Umweltdepartement

space.gif: