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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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Stabiles und speditives Erschliessungskonzept
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Entwicklungsskizze Organisation Zu-/Wegfahrt
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Kehrichtverwertungsanlage Forsthaus West space.gif:

Stadt Bern   2005

Der klar vorgegebene industrielle Verarbeitungsprozess in einer Kehrichtverwertungsanlage wird sowohl in der Formsprache der Hochbauten wie auch im Verkehrskonzept thematisiert. Die Erschliessungs- und Parkierungsanlagen der neuen Kehrichtverwertungsanlage sind so konzipiert, dass je Verkehrsteilnehmer eindeutige Verkehrsräume zugewiesen werden können. Die Hauptzufahrt und Abfertigungsanlage sind auf einen stabilen und speditiven Betrieb dimensioniert und sichern eine ungehinderte Zu-/Wegfahrt zum Areal.

Verkehrsfluss Betrieb KVA: Die Anlieferung des Brenngutes erfolgt nebst den Müllfahrzeugen auch durch private Firmen. Auf der linken öffentlichen Einfahrspur beim Waaghaus können sich zwei Sattelschlepper zur Abfertigung aufstellen, während auf der internen rechten Fahrspur die betriebseigenen Müllfahrzeuge unabhängig einfahren können. Die Konzeption der Einstellhalle für die betriebseigene Fahrzeugflotte (25 LKW's) wird durch einen einfachen, prozessorientierten Ablauf geprägt und sichert eine hohe Flexibilität im Betrieb. Die in zwei Fahrzeugtiefen gestaffelte Schrägparkierung ermöglicht ein konzentriertes Einstellen der Müllfahrzeuge, ohne ein unabhängiges Ein- bzw. Ausfahren zu verhindern. Die Parkplätze für das Personal (65PP) sind zentral beim Betriebsgebäude positioniert. Die elektronisch kontrollierte Zufahrt erfolgt über die interne rechte Fahrspur. Das Ein-/Ausfahren in die Parkfelder erfolgt in den Fahrgassen der komfortablen, doppelseitigen Senkrechtparkierung und verhindert, dass rückwärts ausfahrende Personenwagen die Fahrwege der LKW's schneiden.

Verkehrsfluss Besucher: Die Besucherparkplätze liegen ausserhalb der Anlage und an prominentester Lage. Parallel zu der Hauptzufahrt befindet sich ein Längsparkfeld auf welchem der Besucher-Car ausgestellt wird. Die Fahrgäste steigen direkt auf den Fussgängerbereich aus und gelangen über das Trottoir zum Haupteingang des Betriebsgebäudes. Ohne das KVA-Areal zu tangieren kann der Car auf dem platzartigen Bereich vor dem Wagehaus ein Wendemanöver von 180° ausführen und via Murtenstrasse wieder wegfahren. Ein direktes neues Wegnetz sichert für den Fussverkehr die Verbindungen von der Bushaltestelle (Murtenstrasse) zu der KVA und dem Werkhof des städtischen Tiefbauamtes.

2. Rang in Zusammenarbeit mit weberbrunner architekten, Gafner & Horisberger Architekten GmbH, Aerni + Aerni (Bauingenieur), Hege AG (Elektroplaner), Meierhans & Partner AG (Haustechnik), Steinmann Landschaftsarchitektur

AuftraggeberIn: Energie Wasser Bern

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