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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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Arbeitsimpressionen: Verkehrsknotenorganisation
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Modellansicht aus Westen (Quelle: weberbrunner)
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Studienauftrag Zentrumsentwicklung Schlieren space.gif:

Schlieren ZH   2004 - 2007

«Schlieren macht vorwärts», so lautet das Motto der Stadt Schlieren. Was Schlieren jedoch fehlt, ist eine kräftige Mitte, ein Magnet, der über die Gemeindegrenze hinweg anzieht. Südlich vom Bahnhof soll ein Gebiet von ca. 51'000 m2 zu einem lebendigen und attraktiven Zentrum entwickelt werden. Es soll ein Ort der Begegnung, der Identifikation, des Verweilens geschaffen werden - ein Zentrum, das durch seine prominente Lage und ansprechende Architektur ein Anziehungspunkt wird und sowohl für Schlieremer als auch für Gäste etwas zu bieten hat. Damit städtebaulich, architektonisch, ökologisch und wirtschaftlich eine überzeugende und tragfähige Lösung gefunden werden kann, erteilten die Veranstalterinnen an zehn Planungsgemeinschaften, bestehend aus Architekten, Landschaftsarchitekten und Verkehrsplanern, Studienaufträge zur Erarbeitung eines qualitativ hochwertigen, attraktiven und marktfähigen städtebaulichen Gesamtkonzeptes.

Am 17. Januar 2005 hat das Beurteiligungsgremium einstimmig beschlossen, das Team weberbrunner architekten / Kuhn Truninger / asa AG mit der Weiterbearbeitung ihres Projektes zu beauftragen.

Zitat aus dem Jurybericht: Der herausragende Beitrag des Entwurfs liegt darin, dass das Konzept Städtebau, Verkehr, Grünraumplanung und Anliegen einer prozessorientierten Stadtentwicklung interdisziplinär auf qualitativ hohem Niveau zusammen führt. Der intelligente und mutige planerische Entscheid die Badenerstrasse nach Norden zu verlegen, ermöglicht die überraschend selbstverständliche und unverkrampfte Ausbildung des neuen Zentrums mit prägnanter Identität für Schlieren. Die dadurch gewonnene, selbstverständlich wirkende Einbindung der Altschlierener Bebauung mit Stadtpark in ein neues und plausibles stadträumliches Ensemble ist einzigartig.

AuftraggeberIn: Stadt Schlieren, Fincasa AG

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