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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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Kernrichtplan - Teilplan Bebauung und Freiraum
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Begegnungszone Zentrum
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Cham ZG   2007 - 2009

Der Kernrichtplan - als behördenverbindliches Planungsinstrument - zeigt die gewünschte Entwicklung des Chamer Zentrums auf für den Zeithorizont der nächsten 20-25 Jahre. Dabei spielt die Eröffnung der Umfahrung Cham-Hünenberg im Jahr 2015 zwar eine zentrale, nicht jedoch die einzige Rolle. Neben Aussagen zum Verkehr und zur gewünschten Gestaltung der Strassen-/Freiräume werden im Kernrichtplan auch Aussagen zur baulichen Entwicklung gemacht. Währenddem die Eröffnung der Umfahrung betreffend Verkehrsführung und Gestaltung der Strassen/Freiräume ganz neue Möglichkeiten schafft, wurde bezüglich Bebauung aufgrund des mehrheitlich guten Zustandes der vorhandenen Bausubstanz ein eher pragmatischer Ansatz gewählt.

Der Kernrichtplan Cham besteht aus nachstehenden drei Teilen:

  • 2 Teilrichtpläne: Teilrichtplan Verkehr / Teilrichtplan Bebauung und Freiraum
  • 15 Projekt- und Aufgabenblätter
  • Erläuternder Bericht

Die Chance der neuen Umfahrung Cham-Hünenberg liegt in der Entlastung der Kantonsstrasse (Achse Zuger- und Luzernerstrasse), welche heute das Zentrum von Cham entzweit und die Aufenthaltsqualität stark einschränkt. Damit diese Entlastung langfristig wirksam bleibt, haben wir im Rahmen des Studienauftrages (2006) die Unterbrechung der Lorzebrücke für den motorisierten Individualverkehr MIV vorgeschlagen; diese Idee wurde von Beurteilungsgremium und Gemeinderat als einzig wirksame Massnahme für die nachhaltige Entlastung und Aufwertung des Kerns anerkannt.

Der neue Kernrichtplan legt das Hauptaugenmerk entsprechend auf diese 'Rückeroberung' des öffentlichen Raumes; hier besteht in den nächsten 20 Jahren grosser Handlungsbedarf. Durch die suk-zessive Umgestaltung der Strassenräume und Plätze kann der öffentliche Raum für Fussgänger durchlässiger gestaltet und die Aufenthaltsqualität gesteigert werden. Die heute durch die Achse Zuger-Luzernerstrasse zerschnittenen Siedlungsteile werden wieder miteinander verbunden.

asa AG (Federführung): Patricia Wenk (Verkehrsplanung), Martin Eicher (Städtebau/Architektur)

in Zusammenarbeit mit: Thomas Ryffel, ryffel + ryffel Landschaftsarchitekten BSLA/SIA, Uster (Landschaftsarchitektur)

AuftraggeberIn: Gemeinde Cham

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