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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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Situationsplan mit Gestaltungsvorgaben
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Arbeitsmodell
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Neuhaus SG   1998 - 2001

1997 begann der Bau der Umfahrungstrasse Wagen-Eschenbach-Schmerikon (T8-A8). Der Gemeinderat Eschenbach wollte deshalb direkt beim neuen Anschluss Rickenstrasse ein Industriegebiet schaffen. Das elf Hektar grosse Areal gehörte bis dahin jedoch zur Landwirtschaftszone und zum Übrigen Gemeindegebiet. Die Ansiedlung von Arbeitsplätzen in Eschenbach/Neuhaus bedeutet nicht nur für die Gemeinde selber, sondern für den gesamten «Oberen Seebezirk» eine grosse Entwicklungschance von regionaler Bedeutung.

Zu Beginn der Planungsarbeiten analysierten wir die raumplanerischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf lokaler, kommunaler und regionaler Ebene. Neben der Bevölkerungs- und Arbeitsplatzentwicklung spielten insbesondere auch Themen wie Fruchtfolgeflächen, Grundwasserschutz, Natur- und Landschaftsschutz, Kiesabbauvorhaben und bestehende Altlasten (Deponien) eine Rolle. Nachdem die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen geklärt waren, erarbeiteten wir 1999 in einem Erschliessungs- und Überbauungskonzept Leitlinien für die zweckmässige Erschliessung, Nutzung, Überbauung und Etappierung des Planungsgebietes. Im Jahr 2000 wurden dann mit dem Teilzonenplan und den entsprechenden Baureglementsbestimmungen die planungsrechtlichen Vorraussetzungen für die neue «Industriezone Neuhaus» geschaffen, welche im Endausbau über 1000 Arbeitsplätze anbieten soll.

Im März 2003, ein halbes Jahr vor Eröffnung der Umfahrungsstrasse, hat die erste Firma mit rund 500 Arbeitsplätzen den Betrieb aufgenommen.

AuftraggeberIn: Gemeinde Eschenbach

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