Ausschnitt: Sammelstellenkonzept 2009
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Neubau Unterflursammelstelle Krämeracker
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Dezentrales Wertstoffsammelstellenkonzept
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Stadt Uster, ZH 1988
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2010
Das kantonale Abfallgesetzt teilt den Gemeinden in der Abfallwirtschaft unterschiedliche Aufgaben zu. Neben dem Sammeln der allgemeinen Siedlungsabfälle müssen Zürcher Kommunen im Pflichtprogramm auch das Sammeln von Wertstoffen wie Papier, Glas, Metall und Altöl sammeln und fachgerecht entsorgen.
Mit der Umsetzung des ersten Abfallbewirtschaftungskonzepts 1988 verfolgt die Stadt Uster ein kundenorientiertes Angebot. Eine zentrale Hauptsammelstelle mit einem breiten Angebot und grosszügigen Öffnungszeiten sowie dezentrale, in den Quartieren verteilte Nebensammelstellen für alltägliche Wertstoffe wie Glas, Papier usw. Mit dem Wachstum der Bevölkerung und der Siedlungsausbreitung seit 1988 wurde dieses Konzept stetig ausgebaut und bietet heute mit 24 Sammelstellen auf dem Stadtgebiet ein sehr dichtes und kundenfreundliches Angebot.
Durch die rasche Weiterentwicklung von Materialien und Entsorgungstechniken können immer ökologischere und sicherere Möglichkeiten zur Entsorgung angeboten werden. Im Sommer 2009 wurde so die erste Unterflursammelstelle in der Stadt Uster erstellt. Die Sammelstelle 'Krämeracker' (vgl. Bild) wurde im Rahmen der Strassensanierung umgebaut. In den nächsten Jahren sind weitere Umbauten zu Unterflursammelstellen an gut frequentierten und zentral gelegenen Sammelstellen geplant. Diese Umgestaltungen sollen den Ausbau des Angebotes, die Eingliederung ins Strassenbild, die Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum sowie die Akzeptanz in der Bevölkerung unterstützen.
AuftraggeberIn: Stadt Uster, Abteilung Gesundheit, Abfall und Umwelt
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