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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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Fahrplanentwurf
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Variantenstudium Linienführung
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öV-Erschliessung Industrie Buech und Überprüfung der Linienführungen im Stadtzentrum space.gif:

Stadt Rapperswil-Jona SG   2014

Die Kurse in das Industriegebiet Buech am östlichen Stadtrand von Rapperswil-Jona sind bisher der Regionalbuslinie 622 Rapperswil - Eschenbach - Wattwil zugeordnet. Im Sommer 2014 hat die asa ein Konzept erarbeitet, welches die Entkopplung dieser Industriekurse von der Buslinie 622 aufzeigt und die Einführung einer separaten Stadtbuslinie 996 vorsieht. Dabei wurden unter Einbezug der bereits bestehenden Stadtbuslinien verschiedene Varianten geprüft. Teil dieses Auftrags war auch die Erarbeitung eines Fahrplanentwurfs für jede einzelne Variante. Der Variantenvergleich erfolgte anhand verschiedener Kriterien wie beispielsweise die Fahrplanstabilität, die Investitions- und Abgeltungskosten oder die zeitliche und örtliche Verfügbarkeit.

In der zur Umsetzung empfohlenen Variante war vorgesehen, beide Linien 622 und 996 über die St.Gallerstrasse/Neue Jonastrasse zu führen. Mit dem Ziel, die Doppelführung im Zentrum Rapperswil zu umgehen oder mindestens zu entschärfen, indem nicht alle Haltestellen von beiden Buslinien bedient werden, wurde von der asa ein weiterführender Auftrag bearbeitet. Es galt die Linienführung der Regionalbuslinie 622 und der geplanten Stadtbuslinie 996 im Zentrum von Rapperswil zu klären. Im Vordergrund standen dabei die Fragen der Fahrplanstabilität und der örtlichen Erschliessung (GIS-Analyse der Einzugsgebiete einzelner Haltestellen). Aufgrund der fahrplanmässigen Unabhängigkeit der beiden Linien 622 und 996 sowie des systematischen und für Fahrgäste gut merkbaren Angebots überwog die Variante, in der die geplante Stadtbuslinie 996 via Alte Jonastrasse verkehren soll.

AuftraggeberIn: Stadt Rapperswil-Jona, Ressort Bau, Verkehr, Umwelt / Kanton St.Gallen, Amt für öffentlichen Verkehr (AöV)

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