asa LogoSmall.gif: space 84x85.gif: def l1m1.gif: def l1m2.gif: def l1m3.gif: def l1m4.gif: def l1m5.gif: def l1m6.gif: def l1m8.gif: def l1m7.gif:
def l2m1.gif: def l2m2.gif: def l2m3.gif: oev l2m5.gif: def L2m6.gif:
left bar.gif: ref oev bar.gif:
space.gif: space.gif: space.gif: space.gif:

projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

space.gif:

Glarnerbus.jpg:
Modernes Erscheinungsbild
space.gif:
linenplan.jpg:
Linienplan
space.gif:
Buskonzept Glarner Unterland und Kerenzerberg space.gif:

Glarus (Kanton)   1998 - 2004

Im Jahr 1992 hat der Landrat des Kantons Glarus das «öV-Konzept Glarnerland» verabschiedet. Es funktioniert wie ein Baukastensystem: Linienführungen und Fahrpläne lassen sich, aufgegliedert in die geografischen Geländekammern, zu einem Gesamtsystem des öffentlichen Verkehrs zusammenfügen.

In diesem Kontext haben wir im Auftrag des Kantons Glarus von 1998 bis 2001 das «Buskonzept Unterland/Kerenzerberg» entwickelt: Die Bahn als Grobverteiler bildet das Rückgrat, und ein attraktives Busangebot stellt die Feinerschliessung des Unterlandes und des Kerenzerberges sicher.

Das realisierte Buskonzept entspricht folgenden Zielsetzungen:

  • Die Kerenzerberggemeinden sind besser an das Bahnnetz angeschlossen.
  • Im Unterland übernimmt der Bus die Funktion des Feinverteilers.
  • Zwischen Unterland und Kerenzerberg können neue, attraktive Verbindungen angeboten werden.
  • Der Versuchsbetrieb Bilten - Niederurnen - Ziegelbrücke ist in das Gesamtkonzept integriert.
  • Die touristische Entwicklung der Kerenzerberggemeinden wird unterstützt.
  • Die unterschiedlichen Transportbedürfnisse der Schulgemeinden sind berücksichtigt.

AuftraggeberIn: Baudirektion des Kantons Glarus

space.gif: