asa LogoSmall.gif: space 84x85.gif: def l1m1.gif: def l1m2.gif: def l1m3.gif: def l1m4.gif: def l1m5.gif: def l1m6.gif: def l1m8.gif: def l1m7.gif:
def l2m1.gif: def l2m2.gif: def l2m3.gif: oev l2m5.gif: def L2m6.gif:
left bar.gif: ref oev bar.gif:
space.gif: space.gif: space.gif: space.gif:

projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

space.gif:

50F_RefOe33_bild1a.gif:
10-Minuten-Takt dank Überlagerungen
space.gif:
50F_RefOe33_Bild2a.gif:
Generalisierte Darstellung zur besseren Übersicht
space.gif:
Grobkonzept Bus im Hinblick auf die S-Bahn Liechtenstein space.gif:

Fürstentum Liechtenstein   2015

Seit langen Jahren ist die S-Bahn FL.A.CH als trinationales Bahnprojekt zwischen Österreich, der Schweiz und Liechtenstein in Planung. Im Jahr 2015 sollte das Liechtensteiner Parlament über den Planungskredit für die erste Etappe abstimmen, wofür auch Konzeptvorstellungen zum Busnetz nötig waren.

Die asa erhielt vom Land den Auftrag, ein Busnetz zu entwickeln, welches die Vorteile der neuen S-Bahn Liechtenstein im Unterland an alle Landesteile weitergibt und gleichzeitig möglichst keine Verschlechterung gegenüber den heutigen Verbindungen beinhaltet. Zudem sollte das Busnetz möglichst effizient betrieben werden können.

Nebst der Konzepterarbeitung, welche in Zusammenarbeit mit dem ABI und dem Verkehrsbetrieb LIEmobil erfolgte, umfasste der Auftrag auch die Erarbeitung einer vereinfachten Dokumentation für den Landtag, welcher über das Konzept zu befinden hatte.

Aufgrund von Uneinigkeiten zwischen Österreich und Liechtenstein über die Finanzierung der Ausbauten wurde die Volksabstimmung schliesslich vertagt. Das Konzept diente jedoch als Grundlage für die dritte Generation des Agglomerationsprogramms Werdenberg-Liechtenstein.

space.gif: