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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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Strukturschema 2025
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Güteklassen und Verkehrsnachfrage im Raum Chur
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Definition öV-Struktur und Erhebung öV-Güteklassen im Bergkanton space.gif:

Kanton Graubünden   2013 - 2014

Die korrekte Erhebung der öV-Güteklassen, verbunden mit einem entsprechenden Nachweis der Verkehrsnachfrage, ist für eine nachhaltige Raumplanung eine unerlässliche Grundlage. Die asa AG wurde vom Kanton Graubünden beauftragt, diese Grundlagen für das gesamte Kantonsgebiet zu schaffen, fachgerecht aufzuarbeiten und verständlich zu visualisieren.

Um das aktuelle öV-Angebot sowie das angenommene zukünftige Angebot im Jahr 2025 (Vision) nachvollziehbar abzubilden, wurden öV-Strukturschemen und öV-Strukturbilder der jeweiligen Horizonte 2013 und 2025 erarbeitet. Während im öV-Strukturschema das öV-Angebot schematisch in Korridoren dargestellt ist, visualisiert das öV-Strukturbild das öffentliche Angebot und die Erschliessungsqualität der einzelnen Ortschaften.

Die Berechnung der öV-Güteklassen musste gemäss VSS Norm 640 290 erfolgen. Der in der Norm enthaltene Interpretationsspielraum war den lokalen Verhältnissen im Kanton Graubünden anzupassen. Es wurde ein eigens entwickeltes GIS-Model erzeugt, welches die Topografie in der Analyse berücksichtigt. Dadurch konnte die reduzierte Erreichbarkeit der Haltestellen in Berggebieten entsprechend abgebildet werden. Im Weiteren waren aufgrund der Unterschiede zwischen Haupt- und Nebensaison sowie zwischen Zeithorizont 2013 und Zeithorizont 2025 separate Daten zu berechnen und darzustellen. Die berechneten öV-Güteklassen konnten mit der Verkehrsnachfrage überlagert werden. So liess sich das Angebot und die Nachfrage im öffentlichen Verkehr visuell darstellen und vergleichen. Die adressgenaue Einwohner- und Arbeitsplatzauswertung erfolgte ebenfalls nach den berechneten öV-Güteklassen.

Sämtliche Ergebnisse wurden als digitale GIS-Datensätze bereitgestellt, so dass sie vom Auftraggeber in unterschiedlichen Arten und zu verschiedenen Zwecken weiterverwendet werden können.

AuftraggeberIn: Kanton Graubünden, Amt für Raumentwicklung
Kanton Graubünden, Amt für Energie und Verkehr

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