lichtdurchflutete Architektur mit Gartenbezug
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ein erhellender Ausblick
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Alters- und Pflegezentrum Loogarten
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Gemeinden Egg/Esslingen, ZH 2004
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2009
Konzeptionelle Idee: Die Pflegeabteilungen liegen auf einem Sockelgeschoss, welches sich aus dem Altbau fortsetzt. Der Neubau ist in zwei gleiche Volumen aufgeteilt und gestaffelt an den Altbau angefügt.
Ein neuer Eingangsbereich bildet das Scharnier zwischen Alt- und Neubau. Zum Haupteingang auf der belebten Hofseite der Anlage wird zusätzlich ein attraktiver, direkter Zugang im Untergeschoss für mobile BewohnerInnen, BesucherInnen und aussenstehende SaalbenutzerInnen von der Strassenseite her geschaffen (Zugang Bushaltestelle).
Durch das Zusammenschieben zweier kompakter Baukörper ergeben sich kurze interne Verkehrswege und ausserdem ein optimales Verhältnis von Gebäudeoberfläche und Volumen.
Die quadratischen Grundrisse sind je um ein pflanzengeschmücktes Atrium herum aufgebaut. Diese "Aussenräume" bringen viel Tageslicht und Sonne ins Innere der Pflegestationen. Die um die Atrien angelegten Korridore bilden zusammen mit den eigentlichen Gruppenräumen vielfältige Erlebniszonen für die bewegungsaktiven Bewohner und Bewohnerinnen.
"... Mit gut gestalteten Korridoren, die zu Rundgängen einladen, und einer ansprechenden Gartengestaltung haben die Verfasser die Bedürfnisse der Bewohner und des Pflegepersonals gut umgesetzt.(...) Das Projekt besticht durch konsequente Umsetzung der betrieblichen Abläufe und der Gestaltung der Räume für die Bewohner. Es lässt eine optimale Betreuung und eine angenehme Atmosphäre in den Bewohnerräumen wie auch in den Korridoren und Gruppenräumen zu. Diese Sprache ist auch in der Umgebung sichtbar...." (Jurybericht)
Projektierung, Ausführungsplanung, Ausführung:
ARGE: asa AG, Rapperswil/Uster und Reichle Architekten AG, Uster
AuftraggeberIn: Stiftung Loogarten
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