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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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eine feinfühlige Komposition
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die «alte» Schulstube
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Erweiterung Schulanlage Vogelsang space.gif:

Uster ZH, Nänikon   1995 - 2004

Die Schulanlage steht am Dorfrand, im Übergang von der Siedlung zur Landschaft. Sie ist kammartig angeordnet und bildet zusammen mit dem bestehenden Kindergarten ein Ensemble. Das Volumen von ca. 12'000 m3 ist in vier einzelne Baukörper gegliedert, welche mit einem zweigeschossigen Gangkörper untereinander verbunden sind. Die Stellungen der 4 Baukörper nehmen Bezug auf die vorhandene Struktur des als «schützenswert» bezeichneten Dorfbildes.

Die Schulzimmer sind über drei Seiten belichtet. Die Hauptfensterfronten sind nach Osten, gegen die Innenhöfe gerichtet. Das Raumangebot mit sechs Klassenzimmern und acht Gruppenräumen bildet sowohl für den traditionellen Unterricht in Klassen, als auch für den Unterricht in Gruppen gute Voraussetzungen. Der Turnhalle ist ein 6 x 12 m grosser Bühnenraum angefügt. Diese Mehrzweckhalle bietet für die örtlichen Vereine einen Veranstaltungsort für verschiedenste Anlässe.

Das Untergeschoss ist in massiver Bauweise ausgeführt und ebenfalls die Gangzone, welche als Fluchtweg dient. Die drei Klassentrakte und die Turnhalle sind vollständig in Holz konstruiert und vorfabriziert. Die Schule konnte damit nach einer Bauzeit von nur 10 Monaten den Betrieb aufnehmen. Die Gebäudehülle besteht aus einer hochisolierenden Holzkonstruktion mit Zellulosedämmwolle. Diese Leichtbauweise erlaubt eine gute Regulierung der Wärme mit stark reduzierter Raumtemperatur ausserhalb der Betriebszeiten. Sämtliche Dächer der Schulanlage sind extensiv begrünt. Gleichzeitig mit dem Bau wurden Nistplätze für Mauersegler, Fledermäuse, Hausrotschwanz, Turmfalk und Schleiereule eingebaut.

AuftraggeberIn: Primarschulpflege und Stadt Uster

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