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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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Hauszugänge zum öffentlichen Raum orientiert
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Zugang zum Innenhof
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Wohnüberbauung Oberlandstrasse space.gif:

Uster ZH   2001 - 2004

Auf den beiden Arealen standen je neun fünfzigjährige Doppeleinfamilienhäuser aus der Nachkriegszeit. Nach anfänglichen Erneuerungs- und Erweiterungsversuchen entschied die Genossenschaft, die kleinteiligen Häuschen mit schönen Gärten durch neue, zeitgemässe Wohnbauten zu ersetzen. Diese Strategie hat in der Genossenschaft und in der Öffentlichkeit heftige Diskussionen entfacht. Schliesslich überwog das Argument, dass die Erneuerung und Verdichtung der in Bahnhofsnähe gelegenen Areale sinnvoll und in die Zukunft gerichtet ist.

Das Grundstück Oberlandstrasse grenzt im Süden an eine stark frequentierte innerstädtische Verkehrsachse. Deshalb entschieden wir uns hier für eine Zeilenbauweise entlang der Strasse, mit ruhigem Innenhof auf der lärmabgewandten Seite. Die Grundrisse der 30 Geschosswohnungen sind so organisiert, dass alle Tagesräume, also die lärmunempfindlichen Wohnbereiche mit offener Küche nach Südwesten, zur Strasse hin und alle Schlafräume auf den ruhigen Innenhof gerichtet sind. Mit dieser Anordnung konnte auf eigentliche Lärmschutzmassnahmen verzichtet werden. Die Hauszugänge sind dem öffentlichen Raum zugewandt. Vom Trottoir gelangt man in einen Vorgarten und von dort, durch die transparenten Treppenhäuser, zu den Wohnungen und in den rückwärtigen Hofraum.

AuftraggeberIn: GEWOBAG, Zürich

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