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projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

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Ansicht Süd
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Ansicht Nord, Rehbühlstrasse
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Wettbewerb Rehbühl 2020, Alterwohnungen, Berufswahlschule, Krippe und Quartiertreff space.gif:

Stadt Uster ZH   2014

Verdichtung zum Ensemble: Der kompakte, würfelförmige Neubau der Alterssiedlung im Rehbühl rückt ganz nahe zur Schule hin. Die beiden Nachbargebäude generieren zusammen ein dichtes Stadtfragment und überlassen den Hügel grosszügig den Hasen und Rehen. Der Fluss des Grünzuges, vom Oberustermer Wald zum Buchholz, wird nicht aufgehalten. Der topografische Übergang, vom Zwischenplateau Mühliholz zur Stadt hin, wird durch das Setting akzentuiert.

Neuer Quartierplatz als Drehscheibe: Alle Zugänge führen über den neuen Platz mit Öffnung zur Rehbühlstrasse hin. Diese Drehscheibe fördert die gewollte Vernetzung unter den verschiedenen Nutzungen. Das Bistro mit Aula ist auf den Platz und auch zum Freiraum hin ausgerichtet. Es wird zum Herzstück für Schule, Alterswohnen, Kinderkrippe und Tageswohnen. Das Ensemble hat auch das Potential für einen Treffpunkt des Stadtquartiers Uster Nord.

Schichtung von Clustern zum Wohnturm: Pro Stockwerk sind acht Wohnungen um eine zentrale Erschliessung samt gemeinsamen Aufenthalts- und Luftraum gruppiert. Jedes Geschoss kann somit als Cluster verstanden und auch als solcher betrieben werden. Der Wohnturm hebt sich vom gewöhnlichen Mehrfamilienhaus ab indem er auf allen Etagen die Voraussetzungen für Begegnungen und gemeinsame Tätigkeiten bietet. Die Sockelnutzung mit Tageswohnen und Krippe, aber auch der Eingang vom Platz, mit Bezug zur Schule, unterstützen das Gefühl des Zusammen- und Aufgehoben seins. Die über das Treppenhaus verbundenen gemein-schaftlichen Räume ermöglichen die Verbindung und den Kontakt unter den einzelnen Etagen. Der Turm bietet einen schönen, visuellen Kontakt zur Stadt und deren Umgebung; je höher man steigt, desto weiter öffnet sich das Panorama.

"Das Projekt verdichtet die bestehende Situation mit einem geschickt platzierten Schulhausanbau und einem mächtigen Wohnturm zu einem städtisch wirkenden Gebäudensemble...." (Jurybericht)

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