asa LogoSmall.gif: nothing to see here space 84x85.gif: def l1m1.gif: def l1m2.gif: def l1m3.gif: def l1m4.gif: def l1m5.gif: def l1m6.gif: def l1m8.gif: def l1m7.gif:
arch l2m1.gif: def l2m2.gif: def l2m3.gif: def l2m5.gif: def L2m6.gif:
left bar.gif: ref arch bar.gif:
space.gif: space.gif: space.gif: space.gif:

projekte: 

| architektur | raumplanung | verkehrsplanung | öffentlicher verkehr | prozessmoderation

space.gif:

Wangen.jpg:
Situation
space.gif:
RefA13 modell .jpg:
Modell
space.gif:
Überbauung Sagiareal space.gif:

Wangen SZ   2004

Das Projekt zeigt eine differenzierte Bebauung in vier Baufeldern mit unterschiedlicher Lagequalität. Die ost-west orientierten Zeilenbauten sind drei- bis maximal viergeschossig. Ein Kopfbau am Kreisel bildet flexiblen Raum für gewerbliche Nutzungen. Zwei kleinere Bauvolumen im Nordostteil nehmen die kleinteilige Dorfstruktur der Nachbarschaft auf (...)

Ein schlanker, gut rhythmisierter Zeilenbau im südlichen Bereich bietet wechselseitige Ausrichtung der Wohnbereiche und Loggien nach Osten oder Westen (...)

Die Bebauung zeigt unterschiedliche qualitätvolle Grundrisstypen für unterschiedliche Wohnformen, Atelierwohnungen, Geschosswohnungen mit Schaltzimmern, Laubengangtypen und Maisonettewohnungen (...)

Eine durchgehende Radfahrer- und Fussgängerpassage bildet das verbindende Element der sorgfältig gestalteten Aussenräume (...)

Das Projekt ist ein wertvoller Beitrag für die Entscheidungsfindung, indem es die Möglichkeit einer feingliedrigen Bebauung aufzeigt. Qualität wird vor Quantität gesetzt. Die im Vergleich niedrige Gebäudekubatur und Nutzfläche schöpft die Möglichkeiten einer weiteren Verdichtung bewusst nicht aus.

Auszug aus dem Jurybericht
Projekt auf dem vierten Rang platziert

AuftraggeberIn: Genossame Wangen

space.gif: