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2010 -
2011
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MFH Dorfstrasse Egg Gemeinde Egg, ZH
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| Das Mehrfamilienhaus liegt an der Dorfstrasse am Rand des Ortskernes von Egg. Es fügt sich mit seinem Steildach und verputztem Mauerwerk in das Ortsbild ein und bildet mit den Gebäuden der Nachbarparzellen ein Ensemble. Grosszügige Eigentumswohnungen im Minergie-Standard garantieren hochwertiges Wohnen an sehr guter Adresse.
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| AuftraggeberIn: Intega AG, Oetwil a.S.
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2007 -
2010
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Genossenschaftliche Wohnüberbauung Stadt Uster, ZH
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| Drei gleichwertige Wohnbauten mit je 55 Wohnungen, Ateliers, Gemeinschaftsraum für drei verschiedene Wohnbaugenossenschaften. Auftrag aus Wettbewerb 1. Preis
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2010
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Herbag Areal Schmerikon Gemeinde Schmerikon, SG
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| Die Ortsgemeinde Schmerikon möchte das ehemalige Areal für Elementvorfabrikation in eine Wohnzone umwidmen. Sie beauftragte fünf Teams zur Ausarbeitung von Lösungsansätzen für eine zeitgemässe Siedlungsstruktur.
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| AuftraggeberIn: Ortsgemeinde Schmerikon
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2010
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Studienauftrag Bahnhofareal Stäfa Gemeinde Stäfa, ZH
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| Das Bahnhofareal Stäfa soll aufgewertet werden - eine ausgewogene Konzeption auf der Drehscheibe des öffentlichen Verkehrs ist im Wettbewerbsverfahren zu finden ...
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| AuftraggeberIn: Gemeinde Stäfa
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2010
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Studienauftrag MFH Wollishofen Gemeinde Wollishofen, ZH
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| Die Wohnungsbaugenossenschaft GBZ will mit einem Ersatzneubau das Grundstück besser ausnützen und für ältere Genossenschaftterinnen kleinere Wohnungen anbieten.
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| AuftraggeberIn: GBZ gemeinnützige Baugenossenschaft Zürich
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2004 -
2009
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Alters- und Pflegezentrum Loogarten Gemeinden Egg/Esslingen, ZH
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| Erweiterung des bestehenden Alters- und Pflegeheims um zwei neue Pflegeabteilungen à je 22 Zimmer in zwei kompakten Volumen mit Lichthöfen. (...).Das Projekt zeigt eine architektonisch gute Lösung mit strenger Kubatur und aufgelockerter Fassadengestaltung. Die Bedürfnisse an ein Pflegeheim wurden erkannt und mit viel Einfühlungsvermögenentsprechen umgesetzt.Erweiterung des bestehenden Alters- und Pflegeheims um 2 neue Pflegeabteilungen à je 22 Zimmer in 2 kompakten Volumen mit Lichthöfen. ≥(...).Das Projekt zeigt eine architektonisch gute Lösung mit strenger Kubatur und aufgelockerter Fassadengestaltung. Die Bedürfnisse an ein Pflegeheim wurden erkannt und mit viel Einfühlungsvermögenentsprechen umgesetzt.(Jurybericht, 1. Preis mit Weiterbearbeitung
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| AuftraggeberIn: Stiftung Loogarten
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2006 -
2007
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Komponierte Strassenraumgestaltung Cham ZG
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| Durch den Bau der Umfahrung bietet sich den gemeinden Cham und Hünenberg die einmalige Chance, das Ortszentrum Cham und die Zufahrtsachsen nachhaltig vom Durchgangsverkehr zu entlasten und damit das Ortszentrum als Aufenthalts- und Wohnort aufzuwerten. Studienauftrag 1. Preis mit Weiterbearbeitung.
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| AuftraggeberIn: Gemeinde Cham ZG, Gemeinde Hünenberg ZG
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2006
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Umbau Pfarreiheim Herrenberg Stadt Rapperswil
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| Sanierung und Umbau des bestehenden Pfarrheimes unter Beibehaltung der vorhandenen Gebäudevolumetrie, Studienauftrag 2006 (1.Rang).
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| AuftraggeberIn: Katholische Kirchgemeinde Rapperswil
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2005
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Neubau Aarebrücke Gemeinde Olten SO
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| Santana vereinigt alles in einer Form: Tragwerk, Witterungsschutz, Schallschutz, Topografie und Architektur.
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| AuftraggeberIn: Amt für Verkehr und Tiefbau, Kanton Solothurn
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2005
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Alters- und Pflegeheim Rosengarten Kleinandelfingen ZH
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| «Das Projekt ist eine mutige Lösung hinsichtlich der schwierigen Intergration in die ortsbauliche Umgebung und in der Wahl der formalen Ausdrucksformen.» Wettbewerb 2-stufig, 2.Rang
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| AuftraggeberIn: Fürsorgeverband Andelfingen, Gemeinden Adlikon, Andelfingen, Humlikon, Kleinandelfingen
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2004 -
2005
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Naturstation «Silberweide» Mönchaltorf ZH
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| Bauen in der Naturschutzzone ist eigentlich verboten - aber ein nicht alltägliches Gebäude in spezieller Bauweise mit einer wichtigen Funktion an einem einzigartigen Ort ...
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| AuftraggeberIn: Greifenseestiftung
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2004
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Siedlung Hausäcker Hausäcker- /Farbhofstrasse, Zürich
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| 34 Wohnungen (inklusive Gemeinschaftsraum) mit Tiefgarage
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| AuftraggeberIn: Baugenossenschaft Graphika, Zürich
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2004
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Überbauung Sagiareal Wangen SZ
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| «Das Projekt zeigt eine differenzierte Bebauung in vier Baufeldern mit unterschiedlicher Lagequalität. Die Bebauung zeigt unterschiedliche, qualitätvolle Grundrisstypen für unterschiedliche Wohnformen...» (Jurybericht) Wettbewerb 2-stufig, 2. Preis
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| AuftraggeberIn: Genossame Wangen
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2001 -
2004
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Wohnüberbauung Oberlandstrasse Uster ZH
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| Auf den beiden Arealen standen je neun fünfzigjährige Doppeleinfamilienhäuser aus der Nachkriegszeit. Nach anfänglichen Erneuerungs- und Erweiterungsversuchen entschied die Genossenschaft, die kleinteiligen Häuschen mit schönen Gärten durch neue, zeitgemässe Wohnbauten zu ersetzen. Wettbewerb auf Einladung, 1.Preis und Ausführung
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| AuftraggeberIn: GEWOBAG, Zürich
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1995 -
2004
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Schulanlage Vogelsang Uster ZH, Nänikon
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| Eine feinfühlige, gekonnte Komposition von Hallenbau und kammartiger Anordnung der Klassenzimmer kennzeichnet das Projekt, das in einfacher, natürlicher Art und Weise
die Niveaudifferenz für eine geschickte Platzierung beider Eingänge nutzt ... Wettbewerb, öffentlich, 1. Preis und Ausführung.
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| AuftraggeberIn: Primarschulpflege und Stadt Uster
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2003
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Entwicklungskonzept Rigiplatz-Kirchbühl Gemeinde Cham, Kanton Zug
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| Studienauftrag über die Entwicklung des Gebietes Rigiplatz-Kirchbühl im Zusammenhang mit der bevorstehenden Ortsplanungsrevision.
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| AuftraggeberIn: Gemeinde Cham
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2002
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Entwicklungskonzept in Cham Gemeinde Cham, Kanton Zug
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| Studienauftrag über die Entwicklung der Gebiete Duggeli-Moos-Schluecht-Spiess im Zusammenhang mit der Ortsplanungsrevision und der geplanten Umfahrung Cham-Hünenberg.
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| AuftraggeberIn: Einwohnergemeinde Cham, Baudirektion Zug
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2002
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Projektwettbewerb Oberstufenzentrum Uznach SG
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| Der im Grundriss quadratische Baukörper hat keine Hauptfassade; er wendet sich mit allen Seiten gleichwertig der Umgebung zu und fängt die typischen Merkmale des Ortes ein. Wettbewerb, öffentlich
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| AuftraggeberIn: Oberstufenschulgemeinde Uznach
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